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Der Hundenapf - ein wichtiges Utensil für den Hund

Morgens, mittags und abends Futter, dazwischen immer wieder frisches Wasser - ein Hund benötigt immer eine gute Verpflegung. Damit es dem Vierbeiner auch wirklich gut schmeckt, ist die Wahl des richtigen Hundenapfs von großer Bedeutung. Dabei kommt es nicht nur auf das Material an, auch die Größe und der Standort sind wichtige Punkte. Welche Farbe der Napf hat, ist dem Hund eigentlich egal, aber für Herrchen und Frauchen spielt die Optik eine wichtige Rolle. Dafür stehen viele Modelle zur Verfügung, die nicht nur dem Hund, sondern auch dem Halter gut gefallen werden.

Hundenäpfe aus unterschiedlichen Materialien

Kein Problem, ist doch nur ein Napf - so einfach ist es aber nicht. Es gibt bei der Wahl des passenden Hundenapfs ein paar Dinge zu beachten. Natürlich ist ein einziger Napf nicht ausreichend, ein Hund benötigt zwei davon, einen Wassernapf und einen Futternapf. Bestenfalls sollten beide Näpfe dieselbe Größe aufweisen. Wichtig ist auch, dass sie aus einem robusten Material gefertigt wurden. Dafür stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung wie Keramik oder Kunststoff. Sehr beliebt sind Näpfe aus Kunststoff, da sie sehr günstig und pflegeleicht sind. Allerdings reagieren viele Hunde auf einen solchen Kunststoffnapf. Es ist möglich, dass sie beim Hund Allergien auslösen können, auch Hautreizungen sind möglich. Zudem besteht die Gefahr, dass bei billigen Varianten giftige Stoffe enthalten sind. Modelle aus Edelstahl werden ebenfalls oft gewählt. Ein solcher Edelstahlnapf ist zwar sehr langlebig, aber auch geräuschvoll. Viele Hunde sind auch von der blanken Oberfläche ein wenig irritiert. Ein Keramiknapf ist sehr standfest, aber leider auch zerbrechlich. Eine besonders umweltfreundliche und hundefreundliche Alternative stellen Hundenäpfe dar, die aus speziellen Pflanzenfasern hergestellt werden. Diese werden ganz einfach auf biologische Weise wieder abgebaut. Dennoch sind sie stabil und robust. Ein solcher Hundenapf enthält keine schädliche Giftstoffe und wird oft sogar ohne Zusatzstoffe und Farbstoffe hergestellt. Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch dem Hund.

Der passende Hundenapf

Ein Hundenapf sollte immer möglichst sicher stehen. Für einen sicheren Stand sorgen oft Gumminoppen, die am Boden des Napfs angebracht wurden. Auch eine Napfunterlage sorgt dafür, dass der Hund den Napf nicht durch die ganze Wohnung schiebt. Viele Hunde schlingen ihr Futter in Windeseile hinunter. Um dieses unerwünschte Verhalten in den Griff zu bekommen, eignet sich sehr gut ein Anti-Schling-Napf. Dieser sorgt dafür, dass der Hund sein Futter viel bewusster fressen muss, und nicht mehr alles einfach hinunterschlingen kann. Wer oft auf Reisen ist und viel mit dem Hund unternimmt, ist mit einem zusätzlichen Reisenapf sehr gut ausgestattet. Auch unterwegs soll der Vierbeiner nicht auf den gewohnten Komfort verzichten müssen.

Ein Hundenapf in der passenden Größe

Die Größe spielt bei der Wahl eines passenden Hundenapfs eine große Rolle. Ist der Fressnapf sehr klein und muss viel Futter fassen besteht die Gefahr, dass der Hund das Futter schnell aus dem Hundenapf herausbefördern wird beim Fressen. Um die richtige Größe zu ermitteln, ist eine Faustformel hilfreich. Dabei wird einfach die Größe der Futterration in Gramm, die pro Mahlzeit gegeben wird, mit 4 multipliziert. Daraus ergibt sich das Volumen, das der Napf haben sollte. Dann wird der Hund das Futter beim Fressen nicht mehr über den Rand hinausschieben. Für Hunde mit einer kurzen Nase ist ein Fressnapf mit einer geringen Tiefe passend. Hunde mit einer langen Schnauze kommen auch mit einem tieferen Hundenapf sehr gut klar. Wir bieten Ihnen eine exklusive Auswahl hochwertiger Hundenäpfe zu einem günstigen Preis an.

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